Versicherungsmodelle

ArbeitsuVersicherungsmodellenfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung bzw. Erwerbsunfähigkeit sowie Dienstunfähigkeit: Sie alle bezeichnen die Einschränkung oder  Unmöglichkeit, seinen Beruf aufgrund von Krankheit oder Unfall vollständig ausüben zu können. Betroffen sind davon mittlerweile bereits 25 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung in Deutschland. Erfahren Sie hier mehr über einzelne Aspekte einer Berufsunfähigkeitsversicherung und wie Sie sich rechtzeitig vor dem finanziellen Risiko einer Berufsunfähigkeit absichern können.

Arbeitsunfähigkeit

Auslöser für eine Arbeits- bzw. Berufsunfähigkeit gibt es viele: Erkrankungen, psychische Probleme, Unfälle oder Dauerkontakt mit Schadstoffen am Arbeitsplatz. Wenn die Heilungschancen sinken, steigt das Risiko, arbeitsunfähig zu werden. Dies betrifft mittlerweile bereits jeden vierten Erwerbstätigen in Deutschland! Je nach Grad der Berufsunfähigkeit erhalten Betroffene von staatlicher Seite eine anteilige oder volle Erwerbsminderungsrente, die jedoch maximal zwischen 15-30 Prozent des letzten Bruttogehalts beträgt. Der persönliche Lebensstandard und eventuelle finanzielle Verpflichtungen lassen sich so kaum bewältigen. Nur mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung können sich Erwerbstätige rundum absichern, denn diese zahlt bereits bei 50-prozentiger Arbeitsunfähigkeit. Lassen Sie sich rechtzeitig beraten und sichern Sie Ihre eigene Existenz ab.

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Erwerbsminderung

Eine Erwerbsminderung liegt vor, wenn Sie aufgrund einer Erkrankung nur noch in verringertem Umfang arbeiten können. Oft ist die Erwerbsminderung auch mit einer Berufsunfähigkeit gekoppelt, der staatliche Anteil an der anteiligen Erwerbsminderungsrente ist jedoch nur 15 Prozent Ihres letzten Bruttogehalts. Diese Auszahlung geht zudem einher mit der Auflage, dass Sie täglich zwischen drei bis sechs Stunden erwerbstätig sind. Oftmals können Sie Ihren früheren Beruf aber nicht mehr ausüben, daher kann man Sie jederzeit an einen anderen Arbeitsplatz verweisen – ohne Rücksicht darauf, ob die neue Tätigkeit Ihren Neigungen oder gar Ihrem Bildungsniveau entspricht. Schließen Sie Ihre Versorgungslücke daher rechtzeitig mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Erwerbsunfähigkeit

Wer arbeitsunfähig wird und weniger als drei Stunden täglich in jeglich möglicher Tätigkeit einsetzbar ist, gilt als erwerbsunfähig. Die volle gesetzliche Erwerbsminderungsrente (bis Ende 2000 auch „Erwerbsunfähigkeitsrente“ genannt) beträgt jedoch in diesem Fall lediglich 30 Prozent Ihres letzten Bruttogehaltes. Die meisten Erwerbstätigen können davon allein nicht leben. Schützen Sie sich vor den finanziellen Risiken einer Berufsunfähigkeit – unsere Berater informieren Sie gerne.

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Dienstunfähigkeit

Auch Beamte wie z.B. Lehrer, Soldaten, Feuerwehrleute und Polizisten können durch eine Arbeitsunfähigkeit bedroht sein. Dafür müssen Sie bestimmte Bedingungen erfüllen: so muss nachgewiesen sein, dass Sie aufgrund einer Erkrankung innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate dienstunfähig waren und in den kommenden sechs Monaten auch nicht dienstfähig sein werden (sogenannte Beamtenklausel). Oftmals reicht die dafür vorgesehene Rente der Dienstunfähigkeitsversicherung aber nicht aus. Sichern Sie sich deshalb rechtzeitig mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Lassen Sie sich von einem Experten zu Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte beraten.

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